Das "Brückenbauer"-Seminar für Großeltern

So wie einst das „Eltern werden und sein“ unser Leben umgekrempelt hat, bringt auch das „Großeltern werden“ so einiges an Neuem mit sich.
Von manchen sehnlichst erwartet, für andere unverhofft und evtl. als zu früh empfunden, werden einige Großeltern gleich vermehrt in die Kinderbetreuung involviert, während andere sich häufigeren Kontakt wünschen…. Uns allen ist jedoch gemein, dass wir selbst einmal Eltern waren und wir hier einen großen Erfahrungs- und „Wissensschatz“ angesammelt haben, welchen wir oft nur zu gerne weitergeben würden oder es auch tun.
Eine Vielzahl an „Reibungspunkten“ kann sich hier mit den „jungen Eltern“ auftun und nicht selten ist das Glück auf allen Seiten getrübt.
Doch welche Möglichkeiten haben wir hier für ein entspannteres Miteinander?
Denn vom Kopf her ist ja klar, dass die „Jungen“ (wie wir einst selbst) ihren eigenen Weg gehen möchten und sie zudem ihre Kinder unter ganz anderen gesellschaftlichen und strukturellen Verhältnissen aufziehen, sie vor andere Herausforderungen gestellt sind als wir es waren und es zudem viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Bindung und Nervensystem gibt welche auch einen Einfluss haben.

An dieser Stelle möchte ich gerne „Brückenbauerin“ sein und mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) einen Weg vorstellen, der für mich persönlich sehr bereichernd und hilfreich ist. Einen Weg, der es mir ermöglicht, nicht nur mich selbst besser zu reflektieren und zu verstehen, sondern auch mein Gegenüber. Dies mit dem Ziel einer authentischen und wertschätzenden Beziehung, in der sich im besten Falle alle gesehen fühlen.

In den 6 Einheiten möchte ich in die 4 „Hauptwerkzeuge“ sowie die Grundhaltung der GFK einführen. Nach einem kurzen theoretischen Input werden wir das jeweilige „Werkzeug“ mit eigenen Beispielen vertiefen und Sie dürfen sich auf einige „Aha- Momente“ freuen!

Wer Freude daran hat,

  • etwas Neues zu lernen, zu erfahren oder zu vertiefen
  • sich gerne selbst (noch) besser kennenlernen möchte
  • oder wem es in erster Linie um eine achtsame und aufrichtige Kommunikation sowie um Verständigung geht und nicht darum „recht zu haben“, ist hier goldrichtig.