Über mich

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Zu meiner Person:

Ich bin gelernte Diplom Agrarbiologin und Mutter von 4 erwachsenen Kindern. Kurz vor meinem 40. Geburtstag im Januar 2004 bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Nach einer konventionellen Behandlung hatte ich das Privileg, in der onkologischen Reha Dr. Jürgen Stepien (www.stepien-impulse.de) kennenzulernen. Durch ihn kam ich das erste Mal bewusst in Kontakt mit dem Thema Schamanismus und wusste sofort, dass dies Teil meines persönlichen Heilungs –  und Lebensweges sein würde.

Eine zweijährige schamanische Grundausbildung folgte unmittelbar, und im Laufe der letzten 22 Jahre erfüllten mich viele weitere internationale Aus – und Weiterbildungen in diesem Bereich. Ich hatte nicht nur das Geschenk, bei ganz hervorragenden weltlichen Lehrern und Lehrerinnen zu lernen, sondern bin auch sehr dankbar über die liebevolle Begleitung und Unterstützung meiner spirituellen Helfer und Heferinnen der „Anderswelt“.

In der onkologischen Reha durfte ich auch die heilende Kraft des Tanzes erfahren und habe diese in einer dreijährigen Ausbildung (2005-2007) zur „kreativen Tanz und Ausdruckstherapeutin“ vertieft.

Als ich 2006 das erste Mal die Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kennenlernte, war dies wieder ein ganz besonderer Moment, der mein Leben nachhaltig verändern sollte. Auch hier folgten zahlreiche Aus – und Weiterbildungen, Seminare und Assistenzen bei national und international tätigen TrainerInnen.

Die folgenden Jahre waren geprägt von vielfältigen Erfahrungen, Lernprozessen, eigener Heilung und Entwicklung sowie dem drängenden Wunsch, das von mir Erlernte auch weiterzugeben und so zum Wohle aller beizutragen.

Einführungen in die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), Übungsgruppen, GFK- Seminare für ErzieherInnen sowie Vorträge auf der einen Seite, schamanische Reisen in verschiedenen Volkhochschulen und in eigener Praxis neben Jahresausbildungen, Heilungsseminaren und Einzelbegleitungen auf der anderen Seite. Vordergründig ganz unterschiedliche Wege; und doch haben beide das enorme Potential für persönliche Entwicklung, Wachstum und Heilung gemeinsam.

Um meine Mutter in ihrer Demenzerkrankung bestmöglich zu unterstützen, habe ich vor einigen Jahren meine intensiven beruflichen Aktivitäten deutlich reduziert. Es war mir ein Herzensanliegen, sie in dieser Lebensphase ganz nahe begleiten zu können.

Neben Familie, Freunden und meiner Arbeit ist es für mich essentiell, in der Natur zu sein! Ich genieße es, im Garten zu werkeln, zu fotografieren und ganz besonders genieße ich: das einfache Gehen. Ein seltener Luxus ist es für mich, wenn ich mehrere Tage am Stück alleine unterwegs sein, oder sogar unter freiem Himmel schlafen kann.

Lesen und Lernen, Singen und Tanzen, wertschätzender Austausch oder einfach mit Kindern sein sind außerdem meine wichtigsten Kraftquellen.